Sommerlager 2026, ab nach Sarn
Am ersten Tag machten wir uns alle in der Gruppe Fuchs bereit zum Aufbruch. Danach bildeten wir Gruppen und besprachen, wer was machen wird. Ich half das Gepäck rauszubringen. Anschliessend fuhren wir gegen 11 Uhr in Richtung Sarn. Als wir dort ankamen, bezog jeder sein Einzelzimmer. Danach machten wir ein paar Spiele wie „Arschlöcheln“ oder „Wer bin ich?“. Am Abend assen wir Marshmallows, die wir über einer Kerze brätelten, da momentanes Feuerverbot war. Danach hörten wir uns eine Geschichte über unser Lagermotto „Räuber“ an. Dann hiess es schon bald, ab ins Bett.
Am Dienstag ging es für uns ins Festungsmuseum Crestawald. Dort schauten wir uns alle Ausstellungsstücke an, wie zum Beispiel ein Scharfschützengewehr, ein Maschinengewehr oder die Leichenkammer. Danach besuchten wir die Badi in Thusis, wo wir richtig viel Spass hatten. In der Badi gab es nämlich eine aufblasbare Insel, auf der wir „King of the Hill“ spielten. Am Abend schauten wir uns «Mein Name ist Eugen» an.
Am Mittwoch gingen wir nach Churwalden. Dort nahmen wir eine Gondel, die uns auf den Berg brachte. Von dort aus wanderten wir circa zwei Stunden. Leider bekam ein Junge einen Asthmaanfall und er musste den Rückweg antreten. Der Rest der Gruppe lief weiter bis zu einem kleinen Ort. Dort mieteten wir Trottis und fuhren den Berg hinunter. Am Abend schauten wir das WM Spiel England gegen Argentinien.
Am Donnerstag gingen wir in ein kleines Dorf in der Nähe von Thusis. Von dort aus machten wir eine Schnitzeljagd zum Thema Räuber, die Denis und ich gewannen. Wir gewannen Shampoos und Deos. Am Abend fuhren wir nach Chur. Wir assen einen Poulet-Döner, der mir gar nicht schmeckte. Danach bekamen wir eine Krimi-Stadtführung, in welcher uns viele wahre Geschichten zu kuriosen Verbrechen in Chur erzählt wurden.
Am Freitagmorgen packten wir alles und verstauten es in den Autos. Danach warteten wir, bis alle fertig geputzt hatten und wir das Lagerhaus abgeben konnten. Anschliessend fuhren wir zurück nach Knonau. Angekommen, assen wir zu Mittag und gingen gegen 14 Uhr nach Hause.
Yanis, Wohngruppe Fuchs
