Leben

„Es liegt uns viel daran, dass «unsere» Jungen fähig sind, Beziehungen zu pflegen und in der Gemeinschaft ihren Platz finden. Wir fördern ihr Interesse und ihre Achtung für den Mitmenschen sowie für unsere Welt.“

Im Zentrum steht bei uns der Schüler als Individuum mit seinen Stärken seinen Lernfeldern. In der Zürcherischen Pestalozzistiftung üben wir mit den uns anvertrauten jungen Menschen gesellschaftskonforme Normen und Verhaltensweisen.


Wir unternehmen alles, um die sozialen Kompetenzen unserer Schüler zu erhöhen und dadurch ihre Defizite zu verringern. Es ist unser Ziel, die Schüler soweit zu betreuen und zu befähigen, dass sie sich in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft zurechtfinden.

Sie sollen dabei schrittweise lernen, ihr Leben in Eigen- und Mitverantwortung zu gestalten. Eine optimale Heimatmosphäre ist die Grundlage, dass sich die Kinder und Jugendlichen wohlfühlen. Wir legen grossen Wert auf eine gute, ausgeglichene Stimmung. Dafür bilden wir uns laufend weiter und legen Grenzen immer wieder neu fest.

Durch unsere Erziehungsarbeit stärken wir bei den Jugendlichen das Selbstvertrauen, wir steigern ihre Erlebnisfähigkeit und fördern die Eigeninitiative.


Es liegt uns viel daran, dass «unsere» Jungen fähig sind, Beziehungen zu pflegen und in der Gemeinschaft ihren Platz finden. Wir fördern ihr Interesse und ihre Achtung für den Mitmenschen sowie für unsere Welt.

Wir vermitteln Lebensmut und eine bejahende Lebenshaltung. Ergeben sich im Zusammenleben Konflikte, leiten wir unsere Jungs an, diese konstruktiv zu lösen. Zum Schulheim gehört ein eigener Landwirtschaftsbetrieb mit diversen Tieren. Da weidet eine Angus- Kuhherde, blöken Schafe, meckern Ziegen, grasen Pferde, gackern Hühner und hoppeln Hasen.



MICH STELLTEN SIE AN DEN PRANGER

Im Pestalozzi fand eine grosse Entwicklung statt. Rückblickend ist es eine überaus positive Zeit in meinem Leben. Darum kam ich zurück und kochte drei Jahre für die Bande.

Chris Eckert, 39 - Schüler 2001–2003, Koch 2004–2007