Vom Gegeneinander zum Miteinander

Vom Gegeneinander zum Miteinander

Unser Konflikt fing damit mit an, dass wir uns gegenseitig provozierten und beleidigten. Die Provokationen gingen soweit, dass einer von uns handgreiflich wurde.

Als dieser Konflikt aufflog, hatten wir ein Rundtischgespräch mit dem Heimleiter, dem Lehrer, dem Gruppenleiter und mit einem Sozialpädagogen. An diesem Gespräch wurde der ganze Konfliktablauf nochmals besprochen. Wir mussten uns vorgängig auf diese Runde schriftlich vorbereiten. Am Schluss wurden uns eine Einschränkungen bekannt gegeben.

Einerseits durften wir keinen Besuch auf der Gruppe empfangen und anderseits durften wir keine Handys mehr haben.

Zwei Tage später hatten die Leiter nochmals ein Gespräch ohne uns Schüler. Bei dieser Sitzung wurden weitere Konsequenzen besprochen und abgemacht. Eine Konsequenz war, dass wir bis auf weiteres Einschränkungen auf der Gruppe hatten und die zweite Konsequenz war, dass wir an uns Arbeiten müssen, damit wir uns wieder vertragen und uns in die Augen schauen können.

Jeweils am Morgen vor der Schule mussten wir zu zweit an einem Auftrag arbeiten. So auch an diesem  Blog-Eintrag für die Homepage: „Vom Gegeneinander zum Miteinander.“ Zusätzlich mussten wir für Morgen den Znüni für alle Schüler vorbereiten und in der Pause verteilen.

Im Nachhinein sehen wir ein, dass die ganze Aktion ein Fehler war. Cool, dass wir uns wieder vertragen!!!

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